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Die wichtigsten Infos MPU Köln zu einer Beratung

Flexibel und professionell in Sachen MPU Köln

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Zeitnahe Termine und ganzheitliche Beratung in Köln

MPU Köln – Soforthilfe von Ihrem erfahrenen MPU Berater

Die Entziehung der Fahrerlaubnis kommt vielen Menschen mit dem Verlust eine Stück Freiheit gleich. Die Freiheit eines Menschen ist mir sehr wichtig. Deswegen nehme ich Ihren Fall sehr ernst und versuche, das Beste aus Ihrer Situation zu machen. Das Beste aus der Situation zu machen setzt nicht nur das Wissen in der Verkehrspsychologie voraus, sondern ebenfalls Wissen und Erfahrung in vielen Bereichen; wie Verwaltungsrecht, Medizin, Toxikologie und nicht zuletzt auch das Wissen über die Besonderheiten der Fahrerlaubnisbehörden.

Sie können mich gerne auch dann kontaktieren, wenn andere Stellen Ihnen nicht weiterhelfen können. Vergleichen Sie mein Angebot nicht nur den Preis betreffend, sondern ebenfalls über die Dauer der Maßnahme, Dauer der Abstinenznachweise und den Zeitpunkt der Untersuchung. Eventuell gelingt es mir, Ihre führerscheinlose Zeit deutlich zu verkürzen. Sollten Sie ein negatives Gutachten erhalten haben, sich hoffnungslos und verärgert fühlen,

kontaktieren Sie mich. Sie können mir Ihr Gutachten und auch andere relevante Schreiben per WhatsApp oder Viber schicken. Hier meine Handynummer +491724103557. Bitte fotografieren Sie alle Schreiben in guten Lichtverhältnissen ab, damit diese leserlich ankommen. Ihre Unterlagen werden vertraulich behandelt. Der notwendige Zeitaufwand und meine Einschätzung über die Lösung Ihres Falles sind kostenlos.

Ich freue mich auf Sie!

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Soforthilfe MPU Köln

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MPU Köln Soforthilfe seriös und professionell

Personen, von denen bekannt geworden ist, unter dem Einfluss berauschender Mittel ein Kraftfahrzeug geführt zu haben, werden ebenfalls aufgefordert, sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung MPU Köln zu unterziehen.

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Bei den berauschenden Mittel handelt es sich um:

  • Alkohol, weiche Drogen (Cannabis), harte Drogen (Heroin, Kokain, synthetische Drogen wie Amphetamine, Ecstasy etc.)
  • Medikamente (Beruhigungsmittel, starke Schmerzmittel etc.)

Mein neues Beratungskonzept MPU Köln – günstig und effektiv!

Die Beratung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung MPU Köln muss nicht teuer sein. Es gibt Fälle, die nicht kompliziert sind und nur einer kurzen Intervention bedürfen. Der Intensivkurs eignet sich auch für Betroffene, die in der Lage sind, vieles eigenständig aufzuarbeiten. Ich zeige Ihnen, wie Sie das schaffen.

Wenn die Fahrerlaubnis entzogen oder gefährdet ist, sollten Sie möglichst schnell eine Führerscheinberatung aufsuchen.

Wenn Sie folgende Fragen haben:
  • Wie kann ich die Zeit bis zur MPU am besten nutzen?
  • Wie kann ich mich auf die Untersuchung optimal vorbereiten?
  • Was wird in die MPU auf mich zukommen?
  • Wie kann ich die Sperrfrist verkürzen?
  • Wann könnte ich mein Führerschein erhalten?
Dann helfen Ihnen unsere erfahrenen Berater gerne weiter. Rufen Sie an!

Eine MPU ist unangenehm, wir stehen Ihnen bei und unterstützen Sie in allen Angelegenheiten.

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Der Intensivkurs MPU Köln

Der Intensivkurs MPU Köln findet ganz individuell nach vorheriger Absprache mit Ihnen statt. Buchen Sie jetzt den Intensivkurs in Köln unter +491724193557 oder vereinbaren Sie mit mir ein persönliches, unverbindliches und kostenloses Erstgespräch. Bringen Sie bitte zum Termin alle relevanten Schreiben mit und erfahren Sie den Weg zur Wiedererlangung Ihres Führerscheins. Profitieren Sie von meiner 25-jährigen Erfahrung im Fahrerlaubniswesen.

Wer muss zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU)?

Im Jahre 2012 mussten insgesamt 94176 Personen zur medizinisch-psychologischen Untersuchung. Nach Schätzungen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr 54 Millionen Führerscheininhaber/innen. Das heißt, circa 0,1744 % aller Führerscheininhaber/innen mussten im Jahre 2012 überhaupt zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU). Oder anders ausgedrückt, von 1.000.000 (1 Million) Bewerber/innen um eine Fahrerlaubnis oder Führerscheininhaber/innen mussten 1744 zur MPU.

 

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Verkehrswidriges Verhalten im Straßenverkehr

Ganz anders ist es bei den Personen, die durch verkehrswidriges Verhalten im Straßenverkehr auffällig geworden sind. Sie haben den Fahrerlaubnisbehörden Anlass gegeben, an ihrer charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu zweifeln. Bei häufig begangenen Verkehrszuwiderhandlungen oder besonders rücksichtslosem Verhalten im Straßenverkehr, kann die zuständige Fahrerlaubnisbehörde den betreffenden Personenkreis auffordern, ein medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen. Ist diesen Personen die Fahrerlaubnis bereits durch ein Gericht entzogen worden, ist zum Wiedererwerb einer Fahrerlaubnis die Vor-lage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens mit positiver Prognose Voraussetzung. Der Person wird mit einem solchen Gutachten bescheinigt, dass für die Zukunft ein normgerechtes Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr zu erwarten ist.

Werden der Fahrerlaubnisbehörde über das Kraftfahrtbundesamt häufig begangene Verkehrszuwiderhandlungen oder besonders rücksichtloses Verhalten im Straßenverkehr bekannt, ohne dass ein Gericht die Fahrerlaubnis entzogen hat, so hat die Behörde an der charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen zu zweifeln und die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens anzuordnen. Legt die betreffende Person innerhalb einer gesetzten Frist (grundsätzliche drei Monate) ein medizinisch-psychologisches Gutachten mit positiver Prognose, darf sie ihren Führerschein behalten, ansonsten wird die Fahrerlaubnis entzogen und der Führerschein ist abzugeben.

Ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen

Übrigens gelten Fahrerlaubnisinhaber/innen als ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen, die harte Drogen konsumieren. Hierbei ist es unerheblich, ob ein Kraftfahrzeug geführt wurde oder nicht.

Um über die erneute Erteilung einer Fahrerlaubnis entscheiden zu können, muss die Fahrerlaubnisbehörde über die betreffende Person wissen, ob durch die Einnahme der berauschenden Mittel bereits gesundheitliche Defizite eingetreten sind, welche die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen ausschließen, ob die für den motorisierten Straßenverkehr erforderliche Reaktionsfähigkeit noch vorhanden ist und ob die Wahrscheinlichkeit, nochmals ein Kraftfahrzeug unter berauschenden Mitteln zu führen, als gering eingestuft werden kann. Bei harten Drogen muss grundsätzlich der Nachweis erbracht werden, dass eine einjährige Drogenabstinenz vorliegt.

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Wer zur MPU muss, ist ganz einfach mit einem Satz zu beantworten.

„Jede Person, welche eine Fahrerlaubnis begehrt oder besitzt und der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde berechtigten Anlass gibt, an seiner Eignungzum Führen von Kraftfahrzeugen zu zweifeln.“ Jedoch Eignungszweifel zum Führen von Kraftfahrzeugen können aus ganz unterschiedlichen Gründen bestehen.

Möchte eine Person vor Erreichen des Mindestalters die Pkw-Fahrerlaubnis, also die Fahr-erlaubnis der Klasse B erwerben, hat die Fahrerlaubnisbehörde zu prüfen, ob die Bewerberin oder der Bewerber die erforderliche charakterliche Reife zum Führen eines Kraftfahrzeuges der Klasse B besitzt. Natürlich sind Verwaltungsmitarbeiter dazu nicht geeignet, derartige Prüfungen selbst durchzuführen. Deshalb ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass in derartigen Fällen ein medizinisch-psychologisches Gutachten einer Begutachtungsstelle für Fahreignung der Fahrerlaubnisbehörde vorzulegen ist. Mit dem positiven Gutachten liegt der Fahrerlaub-nisbehörde der Nachweis über die charakterliche Reife der Bewerberin / des Bewerbers vor. Die am 1. Januar 2011 erfolgte Einführung der Regelung des begleitenden Fahrens mit 17 ist davon nicht betroffen.